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Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant ist das sechste Spiel der "Professor Layton"-Reihe. Es stellt als Fortsetzung von Professor Layton und die Maske der Wunder das große Finale der auf die Aslant-Zivilisation fokusierten zweiten Trilogie dar. Gemeinsam mit seinem Kollegen Professor Desmond Locklair tritt Professor Layton hier in Form einer Weltreise im Luftschiff Bostonius auf der Suche nach dem Heiligtum von Aslant gegen die bereits im Vorgänger präsente Organisation Targent und deren Kommandanten Leon Bronev an. Es ist das letzte Spiel mit Professor Layton als Hauptfigur.

Handlung

Locklair vor der Eiswand.png

Professor Locklair in der Höhle

Nachdem Descole nach dem letzten Abenteuer erneut fliehen konnte und die mysteriöse Organisation Targent auftauchte, erhält der Professor nun einen Brief vom Londoner Archäologen Professor Desmond Locklair, der ihm berichtet, er habe in einer Höhle eine lebende Mumie entdeckt, die in einer Eiswand eingefroren ist. Diese steht anscheinend mit der Aslant-Kultur in Verbindung, mit der Layton schon öfters zu tun hatte. Er bittet ihn, im Luftschiff Bostonius an den verschneiten Ort Snøborg zu kommen, wo sich die Höhle befindet, um der Sache auf den Grund zu gehen. Gemeinsam mit seinen Begleitern Luke und Emmy gelingt es, die Mumie, ein Mädchen namens Aurora, aus dem Eis zu befreien. Doch nach dem Auftauchen von Targents Kommandanten Leon Bronev, der das Mädchen entführt, beginnt ein Wettlauf um die Welt, bei dem es gilt, das Geheimnis der Aslant-Zivilisation endgültig aufzudecken...

Nebenaufgaben

Veränderungen

  • Während man in den bisherigen Spielen immer nur maximal zwei Orte (abgesehen von London) besuchen konnte, gibt es diesmal acht weitere: Snøborg, Greymoor, Chîtaque-Dorf, Isla Paloma, Torrido, Hoogland, Al Somnia und Targentis.
  • Außerdem gibt es jetzt zwölf Geheimnisse im Spiel, anstelle der bisher üblichen zehn.
  • Man kann in diesem Spiel auch über StreetPass in Krempeljagd Suchaufgaben an Freunde verteilen.

Wertungen

  • 4Players: Note „Gut“ mit 82%.
    „Charmante und routinierte Rätselreise rund um den Globus, der unterwegs ein wenig die Puste ausgeht.“[1]
  • Computerbild: Note „Gut“ 1,78
    „Entwickler Level 5 wagt im sechsten Teil der Knobel-Reihe keine Experimente. Das schadet dem Spiel aber überhaupt nicht: „Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant“ ist tolle Rätselunterhaltung mit charmanten Hauptfiguren und starker Technik.“[2]
  • Planet3DS.de: 8 von 10
    „Trotz leichter Abnutzungserscheinungen ein rundum gelungener Abschluss der Prequel-Trilogie.“[3]
  • Netzwelt: Silber 8,5
    „Kaufempfehlung; Preis/Leistung: sehr gut“[4]
  • Spieletipps: 86%
    „Professor Layton verabschiedet sich und bietet euch eine spannende Geschichte mit kniffligen Rätseln. Frischer Wind hätte ihm aber nicht geschadet.“[5]
  • Gamona: 85
    „Hut ab, Herr Professor. Der konservative Gentleman bleibt sich treu und bei seinen Fans in guter Erinnerung.“[6]

Gütesiegel

Zum vierten Mal in Folge wurde Professor Layton mit dem Gütesiegel in der Kategorie „Logisches Denken“ mit „Pädagogisch wertvoll“ ausgezeichnet.[7]

Charaktere

Weitere Charaktere: Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant/Charaktere

Wissenswertes

  • Dieses Spiel wurde auf der Nintendo Direct am 29.8.2012 von Akihiro Hino persönlich enthüllt und soll laut ihm das letzte Abenteuer von Hershel Layton sein. Die Reihe wird jedoch mit Layton’s Mystery Journey: Katrielle und die Verschwörung der Millionäre fortgesetzt werden, in dem Professor Laytons Tochter, Katrielle Layton, die Hauptrolle übernimmt.
  • Das Lied, welches während der Credits des Spiels verwendet wird heißt Surely Someday und wird von der japanischen Sängerin Miho Fukuhara gesungen, in den europäischen Versionen wird allerdings nur die Instrumental-Version verwendet.
  • Dieses Spiel ist im Nintendo eShop auf dem 3DS erhältlich.
  • Das japanische, blaue Cover des Spiels ist in dem Stil gestaltet, der üblicherweise bei den europäischen Covers der Professor Layton Spiele benutzt wird, während das europäische Cover unter anderem golden ist und dazu noch glänzt, wenn man es ins Licht hält. Wahrscheinlich, weil das letzte Spiel schon durch die Packung gekrönt werden soll, und es das beste Spiel sein soll. Blau konnte im europäischen Cover auch nicht als Hauptfarbe verwendet werden, weil das vierte Spiel, Professor Layton und der Ruf des Phantoms, schon ein blaues Cover hat.
  • Das Spiel hat eine Miiverse-Community.

Galerie

Weitere Bilder: Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant/Galerie

Trailer

Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant - Trailer (Nintendo 3DS)03:36

Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant - Trailer (Nintendo 3DS)


Weblinks

Quellen

  1. Wertung von 4Players.de
  2. Wertung von Computerbild
  3. Wertung von Planet3DS.de
  4. Wertung von Netzwelt
  5. Wertung von Spieletipps.de
  6. Wertung von Gamona
  7. News-Artikel auf der Nintendo Deutschland-Seite

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