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Phoenix Wright ist der Protagonist der Ace Attorney-Reihe und daher auch ein Hauptcharakter aus Professor Layton vs. Phoenix Wright: Ace Attorney. Seine Partnerin ist Maya Fey, die als Medium arbeitet. Er ist Strafverteidiger und besitzt eine kleine Anwaltskanzlei, die früher seiner verstorbenen Mentorin Mia Fey gehörte. Seine Aufgabe bei Gerichtsprozessen ist es, Zeugen ins Kreuzverhör zu nehmen, um Widersprüche in den Aussagen zu finden.

Persönliches

Wie seine Mentorin Mia Fey sieht es Phoenix Wright als seine Aufgabe, seinen Mandanten absolutes Vertrauen entgegenzubringen und ist deshalb immer von deren Unschuld überzeugt. Aus diesem Grund tut er alles in seiner Macht stehende für seine Mandanten und gibt nie auf, auch wenn es in einem Prozess gerade nicht so gut für ihn steht. Durch diese Einstellung schafft er es auch in den aussichtslosesten Lagen fast immer, das Steuer noch herumzureißen und einen Freispruch zu erwirken, was ihn als Anwalt sehr erfolgreich gemacht hat.

Seine sarkastische Seite kommt nach außen hin meistens nicht zum Vorschein, da er oft nur in Gedanken scherzhafte Kommentare abgibt. Er ist ein professioneller Pokerspieler und Barpianist, jedoch klingt sein Klavierspiel eigentlich grauenvoll. Er ist nicht im Besitz eines Führerscheines und bewegt sich hauptsächlich mit Taxis und öffentlichen Verkehrsmitteln fort. Physisch musste er schon einiges über sich ergehen lassen und ist daher abgehärtet und kräftig. Aufgrund der Tatsache, dass er immer alles relativ gut überstand, wird er von vielen als „Glückspilz“ angesehen, einige seiner Rivalen, wie Franziska von Karma oder Kristoph Gavin führen darauf auch seine Erfolge vor Gericht zurück, womit sie jedoch unrecht haben.

Biografie

Vorgeschichte

Strafverteidiger zu werden war sein Traum, seit er in seiner Kindheit bei einem Schulklassenprozess von seinen Freunden Larry Butz und Miles Edgeworth erfolgreich verteidigt wurde.

Als er auf der Universität war, wurde er in einem Mordprozess angeklagt. So lernte er Mia kennen, da diese es schaffte, ihn erfolgreich zu verteidigen. Das war ein weiterer Grund für ihn, Anwalt zu werden. Edgeworth ist nun als Staatsanwalt Phoenix's Rivale, trotzdem sind sie immer noch befreundet.

Professor Layton vs. Phoenix Wright: Ace Attorney

PL VS AA 3

Im Flugzeug

Im Crossover mit der Professor Layton-Reihe fliegt er zusammen mit seiner Assistentin Maya in einem Flugzeug nach London, um an einem Austausch der Internationalen Anwaltskammer teilzunehmen.

In London

Als Sophie de Narrateur auf einem Schiff in einen Kampf mit der Bordköchin Olivia Aldente verwickelt wird, wird sie von Jimmy Smiles verhaftet und des Diebstahls sowie der Körperverletzung beschuldigt. Phoenix wird von Gloria gebeten, sie vor Gericht zu verteidigen.

Während des Prozesses kann er zunächst beweisen, dass Sophie unmöglich Olivia verletzt haben kann und dann auch noch aufdecken, dass Olivia eine Edelsteinschmugglerin ist, die versucht hat, ihre Machenschaften vor Sophie zu verbergen. Nachdem Sophie vom Richter für nicht schuldig befunden wurde, finden Maya und Phoenix ein Buch, das Historia Labyrinthia, das Sophie liegen gelassen hatte. Dieses befördert sie auf magische Weise nach Labyrinthia.

In Labyrinthia

In Labyrinthia haben er und Maya keine Erinnerungen mehr an ihr früheres Leben und leben dort als Bäckergehilfen bei Beckie in dem Glauben, schon fünf Jahre lang dort zu sein. In der Bäckerei begegnet er Professor Layton und Luke zum ersten Mal. Am Abend jedoch erfährt er plötzlich, dass Sophie als Hexe angeklagt ist und gebeten hat, von ihm verteidigt zu werden.

Der Professor und Phoenix

Phoenix' und Laytons doppelter „Einspruch“

Sophie wird im Hexengericht beschuldigt, die Räuber Hotz und Plotz mit Inflammatio verbrannt zu haben, und Phoenix muss sie gegen Inquistor Flamberg verteidigen. Er ist überrascht über die Gruppe an Zeugen, die in den Hexenprozessen auf einmal auftritt, wird jedoch von Layton und Luke unterstützt und erhält im Prozessverlauf langsam seine Erinnerungen zurück. Zwar kann er Sophies Unschuld beweisen, indem er zeigt, dass sie keinen Talea Magica hatte, jedoch nicht die Verbrennung der Hexe Bella Dorner verhindern, die Sophie als „große Hexe“ Arcana bezeichnet, nachdem sie vom Richter für schuldig befunden wird.

Am nächsten Tag untersuchen er und Maya den drei Monate zurückliegenden Tod des Alchemisten Léonard de Victoire. Während er sich im Keller umsieht, eilt der Professor her, um Maya zu beschützen, da der Schöpfer, der allmächtige Herrscher über die Stadt, der alles, was er in sein Buch schreibt, wahr werden lässt, eine verhängnisvolle Geschichte über Phoenix und Maya geschrieben hat. Als er aus dem Keller kommt, wurde Layton mit Goldor in Gold verwandelt und Maya steht entsetzt daneben, während eine Meute hereilt, die Maya für die verantwortliche Hexe hält.

Erneut muss Phoenix nun im Hexengericht die Rolle des Verteidigers übernehmen, diesmal für Maya. Er kann nach einigen ungewöhnlichen Verhandlungstaktiken, wie dem ihm bereits von einem früheren Fall bekannten Verhör eines Papageis, eine Verbindung zwischen dem aktuellen Fall und dem Mord an de Victoire herstellen und findet die Täterin: Jean Erlington, eine Hexe, die sich als männlicher Butler des Alchemisten ausgab. Um ihren Tod zu verhindern, argumentiert er damit, dass de Victoires Tod Selbstmord war, doch es hilft nicht, da allein die Tatsache, eine Hexe zu sein, in Labyrinthia mit dem Tod bestraft wird. Als Sophie sich für sie opfern will, da nach Arcanas Hinrichtung keine Hexen mehr verbrannt werden, versucht Maya, sie zu retten, landet aber selbst im Käfig und Phoenix muss mitansehen, wie sie in die Feuergrube fällt.

Nach diesem Prozess zeigt sich nun auch Flamberg einsichtig, jedoch muss Phoenix dennoch niedergeschlagen mit Luke und Sophie fliehen. Nachdem er in einer Bar beim zwielichtigen Markt der Stadt unterkommt, untersucht er die Umgebung und stößt dabei auf Bella Dorner. Das macht ihm Hoffnung, dass Maya noch am Leben sein könnte und so findet er mit Luke und Sophie einen Geheimgang unter der Feuergrube, in dem sie sich in eine Kutsche schleichen.

Im Schattendorf

Sie landen im Purgiswald in einem seltsamen Dorf, das von maskierten Schatten bewohnt wird, dem Schattendorf. Von dort aus gelangen sie in die Unterirdischen Ruinen. In diesen erleben sie eine große Überraschung, denn sie werden wieder mit Layton und Maya vereint. So erforschen sie gemeinsam die Ruinen und gelangen in einen Raum mit einem Altar, wo Sophie an das Große Feuer erinnert wird und flieht.

Beim letzten Prozess

PL VS AA 24

Kurz vor Prozessbeginn

Als die Nacht des letzten Hexenprozesses gegen Arcana hereinbricht, hat der Schöpfer die passende Geschichte für ihre Ergreifung verfasst. Infolge dieser wird er selbst vor Augen von Phoenix, Layton, Luke, Maya und allen Bürgern Labyrinthias auf dem Platz des Glockenturms von einem Feuerdrachen verschlungen, den Arcana durch Inferno herbeirief. Als sich diese wie erwartet als Sophie herausstellt, liegt es an Phoenix, sie gegen Großinquisitorin Gloria zu verteidigen. Beim Sondertribunal, einem extra errichteten Gericht vor dem Turm, steht er ihr gegenüber.

Nachdem er etwas Zeit gewinnt, da Sophie bei der Befragung in Ohnmacht fällt, muss er die Wachen des Turms, einen Haufen zehn konfuser Ritter, auf einmal verhören. Dabei deckt er die Möglichkeit eines Verstecks für den wahren Täter auf und stößt dort auf Bella Dorner. Bei ihrem Kreuzverhör fällt Phoenix's Verdacht auf Gloria, doch um sie zu verhören, wäre ein anderen Inquisitor nötig. Da taucht Layton auf, der diese Rolle übernehmen will. Im weiteren Verlauf des Prozesses wird durch die beiden Glorias Schuld bewiesen, dann ruft Layton einen letzten Zeugen auf: Den Schöpfer. Dieser hat nämlich überlebt und sagt nun über die Wahrheit hinter Labyrinthia aus. So erfährt Phoenix, dass die Stadt in Wirklichkeit ein Forschungsprojekt der Phantasma Co. ist. Die ursprüngliche Stadt wurde durch ein Feuer zerstört, an dem Sophie die Schuld tragen soll, weshalb sie sich für Arcana hält. Doch Phoenix glaubt weiterhin an seine Mandantin und kann mit Laytons Hilfe zeigen, dass Gloria, in Wirklichkeit Sophies frühere Kindheitsfreundin Nora de Victoire am Feuer schuld war.

Layton Phoenix Einspruch

Das Geheimnis wird gelüftet.

Nachdem durch sie Sophies versuchter Selbstmord verhindert wird, enthüllen Wright und Layton mit Nostoria, dem letzten Zauberspruch, Labyrinthias Geheimnis: Überall über der Stadt sind Maschinen, die die Bewohner durch Hypnose nicht sehen konnten. Phoenix erfährt, dass er im Gegensatz zu Layton zufällig und nicht als Teil eines Plans dorthin kam. Die beiden können nun jegliche vorhin vorhandene Rivalität begraben, erkennen die Früchte ihrer Zusammenarbeit an und brechen gemeinsam in einem Boot nach Hause auf.

Zitate

  • „Maya, bitte rede nicht so! Du forderst das Schicksal ja heraus.“
  • „Mein Name ist Phoenix Wright. Ich bin Rechtsanwalt. Und das ist Maya Fey, meine... ähem... Assistentin... sozusagen.“
  • (Meine Augen erblinden, wenn der Kerl noch so lange weitergrinst.)
  • „Schauen Sie sich mal bitte diese andere Kiste an. Da stimmt doch etwas nicht, finden Sie nicht auch? Erklären Sie uns doch bitte... Wie konnten Sie etwas derart Ungewöhnliches übersehen?“
  • (Zumindest konnten wir einige wichtige Indizien in Erfahrung bringen... Erstens, der Zeuge ist ein Experte in Unzuverlässigkeit! Und zweitens... Die Staatsanwaltschaft hat in diesem Fall nicht besonders professionell ermittelt! Wenn mein Anwaltssinn mich nicht im Stich lässt, dann ist an diesem Fall einiges so richtig faul! Das ist die Gelegenheit.)
  • „Phoenix Wright, freut mich. He, Moment... Wieso bin ich der „Lehrling“?“
  • (Was ist denn das für ein... Gefühl? Ich habe das Bedürfnis, tief aus dem Bauch heraus zu schreien und... mit dem Finger zu zeigen! „Einspruch!“... Ich kann das Gefühl nicht abschütteln, dass ich das schon einmal gesagt habe...)
  • „Die wahre Hexe... und der wahre Täter in diesem Fall... ist einer dieser fünf Zeugen!“
  • „Dito... Ich habe auch immer an Sie geglaubt. Sicher sind wir der rätselhaften Wahrheit um Labyrinthia deshalb auf die Spur gekommen.“

Spezial-Episoden

  • Froh, mich zu sehen? Wohl eher froh, seinen blauen Lieblingskauknochen wiederzukriegen...“
  • „Ach du Schande! Ich meine... hei-ho, Beckie!“

Beim Lösen eines Rätsel

  • „Die Antwort... ist offensichtlich.“
  • „Euer Ehren! In diesem Rätsel steckt ein eindeutiger Widerspruch!“
  • „Ich erwarte Euer Urteil.“
  • „He. Der Meisteranwalt meistert das Rätsel!“
  • „Rätsel gelöst. Nimm das!“
  • „Man muss eben über den Tellerrand schauen!“
  • „Keine weiteren Einwände, Euer Ehren!“
  • „Ich bin NICHT schuldig!!!“
  • „Das ist eher so ein Edgeworth-Ding.“

Rätsel

Bei Phoenix gibt es keine Rätsel.

Wissenswertes

  • In der japanischen Originalversion ist er Japaner.
  • Ursprünglich sollten er und der Professor „dunkle“ Versionen von sich selbst bekommen, die in Labyrinthia leben.
  • Alle Rätsel die durch Phoenix gelöst wurden, kann man hier nachsehen.

Name

  • „Phoenix“ steht für seine Fähigkeit, auch die aussichtslosesten Situationen noch in Siege zu verwandeln (Wie ein Phönix, der aus der Asche neugeboren wird),
  • „Wright“ hingegen basiert auf dem englischen Wort für Recht.

Synchronsprecher

  • Japanisch: 平宮 博重 Hiroki Narimiya
  • Englisch: Trevor White
  • Deutsch: Florian Hoffmann

Galerie

Weitere Bilder: Phoenix Wright/Galerie

Externe Links

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