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  • EmmyTargent

    Da Emmy und Kommissar Bloom beide als Spione für Targent arbeiteten, habe ich mich gefragt, ob die Beiden sich womöglich gekannt haben und sich eventuell gegenseitig gedeckt und/oder Informationen zugesteckt haben könnten.

    BloomEntlarvt

    Auf jeden Fall sind beide am Ende von Layton 6 recht ungestraft davon gekommen. Wobei ich mir bei Emmys Fall vorstellen kann, dass der Professor der Polizei Emmys Verbindung zu Targent verschwiegen hat.

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    • Vielleicht lassen sich im fünften Spiel sogar Hinwiese finden.. Wobei es irgendwie auch eine interessante Situation wäre, wenn sie beide nichts voneinander gewusst hätten.

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    • Nun ja, als Bloom im sechsten Spiel sein plötzliches Verschwinden aus Monte d'Or damit erklärt, dass er nach London zurückbeordert worden sei, bekräftigt Emmy ja diese Aussage noch. Das würde ja schon darauf hindeuten, dass die beiden doch zumindest von einander wussten.

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    • Amanda Locklair sagte:
      Nun ja, als Bloom im sechsten Spiel sein plötzliches Verschwinden aus Monte d'Or damit erklärt, dass er nach London zurückbeordert worden sei, bekräftigt Emmy ja diese Aussage noch. Das würde ja schon darauf hindeuten, dass die beiden doch zumindest von einander wussten.

      Das ist auch meine Vermutung.

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    • Ich weiß nicht, ob es so eine Theorie hier schonmal gab, aber könnte es sein, dass Descoles von Emmys wahrer Aufgabe wusste und dass darin der Grund bestand, wieso er so verärgert darüber ist, dass Layton ihm im vierten Spiel und im Film zuvorkommt? Also weil er quasi weiß, dass ein Sieg für Layton ein Sieg für Targent ist?

      Dagegen spricht, dass er in der jeweiligen Cutscene im sechsten Spiel durchaus überrascht wirkt.

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    • Hmm .Gut möglich wobei sein Kontrollverlust auch nur eine Reaktion auf seine Niederlage gegen Layton sein könnte und er um es kurz zu formulieren einfach ein Mensch ist der nicht verlieren kann.

      Jedoch fand ich, dass sein Verhalten gegenüber Emmy in der geheimen Episode aus Professor Layton und die Maske der Wunder darauf hindeutet,dass er von Emmys wahrer Identität wusste.

      Ich gehe aber mal davon aus,dass Targent noch nicht einmal zur Zeit von Ruf des Phantoms und Die ewige Diva entworfen war und Descoles Rolle deshalb auch noch im Dunkeln lag.Vermutlich haben sich die Entwickler zu dem Zeitpunkt noch nicht für einen entgültigen Handlungsstrang  der 2.Staffel entschieden.Wenn man davon ausgehen würde könnte man also annehmen Descole wusste vor dem 5.Teil noch nichts von Emmys Dienste bei Targent. 

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    • Auf den Gedanken, dass Targent erst später hinzugefügt worden ist, bin ich auch schon mal gekommen. Das wäre eigentlich noch recht plausibel.

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    • Die Überlegung hatte ich ebenfalls bereits. Man kann in gewissem Sinne eine Grenze zwischen den direkt hintereinander veröffentlichen "Ruf des Phantoms" und "Ewige Diva" und den erst später nachgelieferten "Maske der Wunder" und "Vermächtnis von Aslant" ziehen und womöglich war Descoles Motivation bei ersteren beiden tatsächlich noch nicht bekannt. Da allerdings vieles darauf hindeutet, dass Emmys Rolle als Doppelagentin bereits von Anfang an geplant war, dürfte dennoch davon auszugehen sein, dass zumindest Targent an sich schon immer vorgesehen war, zumal die Trilogie ja ohnehin gewisse Muster der ersten wiederholt, dessen letzter Teil ebenfalls vom Kampf gegen eine große Verbrecherorganisation handelt. Dagegen, dass Descole generell ein Mensch ist, der nicht verlieren kann, spricht widerum die Gelassenheit, mit der er Laytons Sieg in Misthallery hinnimmt, sein Ärgernis scheint sich erst zu steigern, dadurch dass er im Film erneut verliert. Die Überlegung, wie viel von allem von Anfang an geplant war, ist aber generell interessant. Zum Beispiel könnte man seine Behauptung aus dem vierten Spiel, dass Layton ihn niemals besiegen könne, so auslegen, dass am Ende beide denselben Feind haben, das könnte aber auch ursprünglich ganz anders intendiert gewesen sein. Ich wäre mir nichtmal sicher, ob man schon gewusst hat, dass es sich um Laytons Bruder handeln wird.

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    • Die Gelassenheit mit der er Layton in Teil 4 gegenübersteht könnte daher kommen, dass sich Descole dem Professor überlegen fühlt und ihn nicht als Bedrohung wahr nimmt. In Anbetracht der Dinge die wir in Teil 6 erfahren könnte es natürlich auch sein, dass er sich absichtlich so verhält um sich von Layton zu Distanzieren um Targent davon abzuhalten, eine Verbindung zwischen den Beiden herzustellen. Dass der Professor ihm im Film wieder über den Weg läuft/in die Quere kommt führt dazu, dass Layton erneut mit der Zivilisation der Aslanti in Berührung kommt, was Descole als Bruder sicherlich verhindern wollte. Trotzdem glaube ich ehrlich gesagt nicht, dass Descoles Rolle bereits von Anfang an so bestimmt war. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass erst beim letzten Spiel entschieden wurde ihn zu Laytons Bruder zu machen. Das es eine Verbindung zwischen Descole und Bronev gab, war jedoch am Ende des 5. Spiels eindeutig zu sehen.

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    • Ich bin ich auch der Meinung,dass Descoles Gelassenheit daher kommt,dass er sich Layton gegenüber überlegen fühlt.So klang z.B. Descole für mich so,als ob er sich im 4.Teil in der Cutscene mit der Kutsche nicht allzuviele Gedanken über seine Niederlage machte,da es ja noch zwei weitere Vermächnisse gab die er vor Targent und Layton finden konnte.In "die Ewige Diva" wurde die Sache für ihn ja schon ernster,da es nur noch die endlosen Zirkel gab bei denen er nicht versagen durfte sie als erster zu finden.Vielleicht erkannte er das in der Situation und verlor daher im Film die Beherrschung?

      Ich gehe mal davon aus,dass Bronev schon im 5.Teil als Descoles Vater gepant war,da er Descole in der Cutscene am Ende "mein Junge" nennt.Und wenn das Verhältnis zwischen Bronev und Descole schon zu der Zeit geplant war,hatte man sich wahrscheinlich auch schon für die Brudergeschichte entschieden oder diese zumindest als eine Möglichkeit für Descoles Verbindung zu Layton in betracht gezogen.

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    • Zumindest spricht der Umstand, dass es am Ende vom fünften Spiel zur "Fortsetzung folgt"-Anmerkung kein Bild gab, dafür, dass man noch nicht wusste, worum es im sechsten gehen sollte. Auch die zwei Origin-Storys von Descole könnte man so auslegen, dass eine davon (dass er Laytons Bruder ist) erst später hinzugefügt wurde. Da allerdings bereits im vierten Spiel klar erwähnt wurde, dass Descole und Layton einander kennen, stellt sich die Frage, worin ihre Verbindung sonst bestanden hätte können. Dass seine Ziele eigentlich "nobler" Natur sind, war jedenfalls aufgrund der geheimen Episode (wobei mir leider nicht aufgefallen ist, was an seinem Verhalten dabei auf ein Wissens über Emmys Geheimnis schließen lassen würde) bereits spätestens im fünften Spiel bekannt und ich denke auch, dass man bei der Kreation der Figur des Bronev bereits wusste, dass es sich um Laytons Vater handeln würde.

      Was den Film betrifft, so fallen in dem generell einige Unstimmigkeiten bezüglich des Verhaltens der Figuren im Vergleich zu den Spielen auf. Zum Beispiel, dass Grosky Mr. Whistler verhaftet, Randall aber nicht, oder dass Layton scheinbar kein Problem damit hat, die anderen Teilnehmer bei den Rätseln versagen zu lassen, oder vor den Wölfen wegrennt, noch bevor er sich vergewissert, dass Luke dasselbe tut. Auch Descoles Plan ist darin ja noch deutlich um Einges größer angelegt als die in den Spielen und eben zudem viel direkter aufgezogen, während er in den Spielen eher unentdeckt im Hintergrund verbleibt.

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    • Bronevs Zitat "Mein Junge" würde ich jedoch nicht so auslegen, da er in dieser Szenen eher wirkt als wolle er Descoles Identität herausfinden, was ja hieße, dass er sie nicht kennt.

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    • Dass das Verhalten mancher Figuren im Film anders als in den Spielen ist viel mir auch schon auf.Layton hätte Luke eigentlich davon abhalten sollen auf den Detragiganten zu springen.Stattdessen hilft er Luke doch dabei ihn in eine noch gefährlichere Situation zu bringen trotz seinem Versprechen an Lukes Eltern auf ihn aufzupassen.Obwohl dies ja sowieso ein Widerspruch ist, da er Luke in jedem Abenteuer in gefährliche Situationen bringt was ein Gentleman einem Kind nicht zumuten würde.Außerdem weicht der Zeichenstil sowie die Farben mancher Charaktere von den Spielen leicht ab.


      Fehlte das Fortsetzung folgt Bild nicht auch am Ende von "das vermächtnis von Aslant"?

      Ich hab das fehlen des Fortsetzung folgt Bildes bisher nie als Grund für eine noch nicht geplante Story des nächsten Spiels betrachtet.Bisher dachte ich, dies wurde lediglich wegen der Umstellung der Serie auf den 3ds weggelassen weshalb man es in den letzten beiden Spielen nicht vorfand...

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    • In der Geheimen Episode gibt es keinen Beweis der auf Descoles wissen über Emmys Identität hindeutet.Dies war nur meine eigene Vermutung,dass er über ihre Identität Bescheid wissen könnte,aufgrund dessen das Descole Emmy mit ihrem vollen Namen anspricht (nicht Emmeline).

      Das muss natürlich nichts bedeuten.Descole hat vielleicht auch einfach nur Nachforschungen über Laytons Assistentin betrieben um an diese Information zu gelangen.

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    • Dass es am Ende vom "Vermächtnis von Aslant" fehlt, ist aber logisch, weil da ja ohnehin noch kein Spiel in Planung war. So wie ja auch am Ende der "Verlorenen Zukunft" nichts kommt.

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    • Stimmt,man bräuchte nicht zwingend ein Bild am Ende vom "Vermächnis von Aslant" da man die Fortlaufende Geschichte ja bereits schon kennt.Aber am Ende der "Verlorenen Zukunft" gab es sehr wohl ein Bild mit Layton und Luke.

      Layton 3 Fortsetzung folgt

      Da frage ich mich schon weshalb diese seit den 3ds Teilen abgeschafft wurden...

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    • Wobei das Bild mit Layton und Luke halt noch nichts über das vierte Spiel aussagte.

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    • Das Bild zeigt vermutlich den Fall über den Luke im Brief nach den Credits berichtete.

      Kann es sein,dass die 2.Staffel sich nach der "verlorenen Zukunft" abspielen sollte statt die Vorgeschichte von Layton und Luke zu erzählen?

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    • Das lässt sich wohl schwer feststellen.

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    • Groskyard sagte:
      Dass das Verhalten mancher Figuren im Film anders als in den Spielen ist viel mir auch schon auf.Layton hätte Luke eigentlich davon abhalten sollen auf den Detragiganten zu springen.Stattdessen hilft er Luke doch dabei ihn in eine noch gefährlichere Situation zu bringen trotz seinem Versprechen an Lukes Eltern auf ihn aufzupassen.Obwohl dies ja sowieso ein Widerspruch ist, da er Luke in jedem Abenteuer in gefährliche Situationen bringt was ein Gentleman einem Kind nicht zumuten würde.Außerdem weicht der Zeichenstil sowie die Farben mancher Charaktere von den Spielen leicht ab.


      Das mit den Farben liegt sicherlich daran, dass hier für eine Kinoleinwand produziert wurde. So gesehen also die "bessere" Qualität. Den abweichenden Zeichenstiel könnte ich mir dadurch erklären, dass im Film mehr Bewegungen/mehr verschiedene und neue Bewegungen animiert wurden und man für gewisse Dinge einen Kompromiss eingehen musste. So wurden Emmys Haare ja aufgrund der Erfahrungen die man im Film gemacht hat für Teil 5 und 6 gekürzt. Es wurde sicher so Einiges festgestellt, das im Spiel funktionierte im Film aber nicht.

      Das was auch ich als sehr unlogisch und unüberlegt erachte ist, dass Layton Luke mit auf den Detragiganten nimmt. Luke ist zwar sein Assistent/Lehrling, die einzig logische Begleitung in dem Fall wäre jedoch Emmy gewesen. Sie ist sehr beweglich und hat ihre Fähigkeiten schon mehr als einmal unter Beweis gestellt. Abgesehen davon ist Luke noch ein Kind und der Detragant ist nicht gerade eine kleine Bedrohung. Layton und Luke gehören zusammen, das ist mir schon klar. Aber für so was hätte man eine andere Lösung finden müssen. Das ist einfach nur unglaubwürdig.

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    • Groskyard sagte:
      Das Bild zeigt vermutlich den Fall über den Luke im Brief nach den Credits berichtete.

      Kann es sein,dass die 2.Staffel sich nach der "verlorenen Zukunft" abspielen sollte statt die Vorgeschichte von Layton und Luke zu erzählen?


      Ich denke, dass damals noch niemand wusste wie die Reihe Fortgesetzt werden sollte. Das Bild wurde vermutlich absichtlich neutral gehalten. So konnte es auf eine Fortsetzung der Reihe, sowie das Wiedersehen von Layton und Luke nach dem Abenteuer hinweisen. So stand jede Richtung offen.

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    • Dass er ihn generell auf den Detragigant mitnimmt, wundert mich nicht unbedingt, da er ihn ja auch im dritten Teil auf den deutlich gefährlicheren Stahlkoloss mitgenommen hat, obwohl ihm auch da eine Erwachsene vorgeschlagen hat, mitzukommen. Sein Grundsatz, Frauen nicht in Gefahr zu bringen, ist halt leider eigentlich eine sexistsiche Einstellung, darum kommt man wohl nicht herum. Ungewohnt finde ich erst Groskyards Beispiel, dass er sich sogar einfach so überreden lässt, ihn allein darauf rumrenennen zu lassen, was mit der heiteren Musik untermalt meines Erachtens sowieso eine etwas geschmacklose Szene ist (auch beispielsweise die, wo er sich im sechsten Spiel zum Main Theme in den Strahl stellt). Vor allem, da das ihr erstes Abenteuer nach ihrem Treffen ist und Layton ja auch gegenüber Clark eine enorme Verantwortung hat.

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    • Das ist leider wahr. Im dritten Teil war es aber irgendwie nirgends richtig sicher. Anstelle zertreten zu werden, konnten sie sich auch gleich auf den Stahlkoloss begeben. Aber ich verstehe was du meinst. Luke wurde in Laytons Aufsicht schon ziemlich oft mit gefährlichen Situationen konfrontiert. Und den Strahl im sechsten Spiel fand ich generell etwas unpassend. Aber das ist ein anderes Thema.

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    • Okay, das mit dem Zertreten macht Sinn.

      Zugegebenermaßen: Ich fand auch den Detragigant generell etgwas unpassend. Gleich drei mal hintereinander am Ende einen Zerstörungsroboter zu bringen, ist halt zu viel.

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    • Haha, das stimmt.

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    • In Layton 3 war es eine "Mobile Stahlfestung". Das ist etwas vollkommen Anderes! ;)

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    • Mal abgesehen davon,dass sich die Entwickler selbst darüber in ihrem Spiel lustig machen.

      Zum Thema Descole viel mir noch auf,dass er eine andere Haarfarbe unter seiner Perücke hat als Locklair.Müssten beide nicht dieselbe haben oder trägt Descole in seiner Rolle als Locklair etwa auch nur eine Perücke? (Was ich eigentlich für sehr unwahrscheinlich halte aber nicht ausschließe)

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    • Ich nehme an, dass er lediglich als Descole eine Perücke trägt, da ich davon ausgehe, dass Locklair keine Rolle ist, sondern seine wahre Identität.

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    • Locklair ist definitiv seine wahre Identität. Man sieht auch in der Rückblende von der Adoption, dass er dieselben Augen- und Haarfarbe hat wie Locklair. Descoles Haare unter der Perücke sehen jedenfalls tatsächlich komplett anders aus, also ist wohl davon auszugedhen, dass entweder diese ebenfalls noch ein Teil der Perücke sind oder dass die Entwickler es hie reinfach nicht ganz so genau nahmen.

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    • Mir ist übrigens wieder die Mysterienmünze aus dem fünften Spiel eingefallen, deren "R" anstelle des üblichen "L"s ja vermutlich auf Laytons in der japanischen Version wahren Nahcnamen "Reinel" hinweisen soll. Das war also damals schon bekannt.

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    • Interessante Idee.

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    • Mit Descoles Haaren nahmen die Entwickler es wohl tatsächlich nicht sehr genau,da falls diese noch Teil seiner Perücke währen es so gut wie unmöglich ist darunter noch seine echten Haare zu verstecken (es sei denn er bindet sie sich hoch was dann die Höhe seines Hut erklären würde,haha).Nun gut,Laytons und Descoles Hautton wechselt ja auch in so gut wie jedem Spiel die Farbe.

      Das R auf der Mysterienmünze steht vielleicht auch einfach nur für Randall.Wäre er in den Ruinen nicht verschollen gewesen,hätte Layton sich vermutlich nie mit Archäologie beschäftigt oder sich für Rätsel interessiert.Dann wäre Layton auch nicht nach London umgezogen und Randall hätte durch seine Entdeckung Ruhm erlangt.Eventuell würde Randall dann anstelle des Professors Fälle annehmen.

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    • Da Randall im japanischen Original Lando heißt, kann das nicht der Fall sein. Aber interessanter Gedanke zu Randalls alternativem Leben. Ob Layton dann überhaupt jemals seinem Bruder wiederbegegnet wäre?

      Was das Verstecken der Haare unter der Perücke betrifft, so lässt sich zumindest anmerken, dass sich Layton-Charaktere noch nie davon abbringen ließen, dass ihre Verkledungen (Paolo als Delmona, Willy als Schwarzer Rabe,...) unmöglich waren ;)

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    • Vielleicht hat diese Münze ja auch mehrere Bedeutungen.Ich jedenfalls finde die "Reinel-Theorie" äußerst interessant.Dass sich die Entwickler wirklich soviel im vorraus bei diese Münze gedacht haben könnten würde dann auch zeigen wie weit die Geschichte schon bei der Entwicklung von "Maske der Wunder" geplant war.Die Weltreise im 6.Teil wäre dann zum bereits geplanten Storyverlauf erst nachträglich dazugekommen um die Geschichte in die Länge zu ziehen.

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    • Es ist wirklich schwer, festzulegen, was zu welchem Zeitpunkt schon feststand. Theoretisch würde ich nicht mal die Möglichkeit ausschließen, dass man sich selbst zum Zeitpunkt des Cliffhangers am Ende vom fünften Spiel noch nicht die geringten Gedanken darüber gemacht hat, wie man ihn auflösen wird. Für allzu wahrschneinlich halte ich das aber auch nicht. Zumindest dass die grobe Handlung der ersten Trilogie schon beim Erscheinen des ersten Spiels geplant war, ist bekannt.

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    • Habe jetzt auch das Fanbook und darin sagt Hino, dass er zur Zeit des fünften Spiels die Konklusion aller Hauptcharaktere festgelegt hat. Das heißt einerseits, dass man nicht erst bei der Entwicklung des sechsten auf all diese Ideen kam und legt zum anderen nahe, dass man beim vierten tatsächlich noch nichts davon wusste.

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    • El-Ocsed sagte: Das heißt einerseits, dass man nicht erst bei der Entwicklung des sechsten auf all diese Ideen kam und legt zum anderen nahe, dass man beim vierten tatsächlich noch nichts davon wusste.

      Klingt plausibel. Obwohl die Spiele der zweite Trilogie handlungstechnisch sehr stark miteinander verknüpft sind, erscheint mir das vierte Spiel (und der Film) noch etwas unentschlossen. Jedoch wurde die Handlung, falls sie tatsächlich noch nicht im Zusammenhang mit Teil fünf und sechs geplant war, sehr gut eingebettet.

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